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Skispringen in Oberstdorf
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Skispringen in Oberstdorf

News

Was gibt es Neues rund um die WM-Skisprung Arena Allgäu Oberstdorf?

am 09.05.2022

Duales Studium beim Skiclub Oberstdorf ist top

Theresa Berktold studiert in Ismanig und trainiert in der Heimat die Langlauf-Kids im Alter von neun bis elf Jahren

„Das war eine gute Entscheidung, die ich nicht bereuen werde.“ versichert Theresa Berktold, die die jüngste ist im Team der fünf Nachwuchstrainer beim Skiclub Oberstdorf, die sich zum Dualen Studium mit dem Bachelor- Abschluss für angewandte Trainingswissenschaften entschieden haben. Seit 2018 gibt es diesen vom DSV angebotenen Verbundstudiengang und der SCO war ein Verein, der von Beginn an die Chancen in dieser Offerte sah. „Für den Skiclub, aber auch für unsere jungen Studierenden, die nach der eigenen aktiven Laufbahn nun an ihrer beruflichen Zukunft arbeiten, ist das eine Win-Win-Situation“, erläutert der sportliche Leiter des SCO, Christian Rapp. Elias Wechs und André Wagner sind bereits im letzten Jahr, Pius Rapp und Marie Uhl sind mittendrin und die 21-jährige Theresa Berktold als Zweitsemester noch ein „Frischling“. Im Herbst beginnt das neue Semester und der Verein sucht wieder nach sportaffinen jungen Leuten, die sich ein solches Studium vorstellen können.
Theresa Berktold jedenfalls kann diesen Weg nur wärmstens weiterempfehlen. Sie selbst hatte zunächst Geografie als Studienfach gewählt, aber schon bald gespürt, dass ihr die Lerninhalte auf Dauer viel zu trocken waren. Als ehemalige BSV-Kaderathletin im Langlauf vermisste sie zudem das regelmäßige Auspowern an der frischen Luft und das Miteinander, das ihr der Sport stets geliefert hatte. Als Christian Rapp ihr dann das Angebot des Dualen Studiums unterbreitete, habe sie nicht allzu lang gehadert. „Seit dem fünften Lebensjahr stehe ich auf Langlaufskiern, habe unwahrscheinlich viel gelernt im Training und zwar nicht nur Sporttechnik, sondern auch Sozialkompetenz“, schwärmt sie von den Jahren mit ihren Trainern und Vorbildern Thade Thannheimer, Andreas Huber und Liese Hartmann. „Das probiere ich jetzt auch“, freut sie sich, dieses Wissen weiter vermitteln zu dürfen und darüber hinaus auch theoretisch auf dem allerneuesten Stand zu sein.
Ihr Studium an der Hochschule für Gesundheit und Sport in Ismaning lässt ihr viel Gestaltungsraum. Drei Wochen ist Online-Unterricht, nur in der vierten Woche muss sie zwei Tage vor Ort sein. Ihr Alltag sieht deshalb inzwischen meist so aus: vormittags lernen, nachmittags Training mit 27 Kindern im Alter von 9 bis 11 Jahren. Im Winter, wo viele Wettkämpfe hinzukommen, sei es schon manchmal ein wenig stressig, aber machbar und, wie sie mit glänzenden Augen erzählt, „wunderschön“. Sie kümmert sich gern um den Nachwuchs, hat ein offenes Ohr für kleinen und großen Kummer und vermittelt neben der richtigen Langlauf-Technik auch bereitwillig angemessenes Sozialverhalten.
Christian Rapp betont zudem, dass den studierenden SCO-Trainern stets der Rücken freigehalten werde, indem zusätzliche, ganzjährig angestellte Coaches den Skinachwuchs begleiten, wenn die Studis Zeit zum Lernen brauchen. „Übrigens können sie nach ihrem Studium als Trainer ganz ordentlich verdienen“, räumt er auf mit dem Irrglauben, so ein Trainerjob im Verein oder Verband erfahre zu wenig Wertschätzung. Das Gehaltsgefüge habe sich seit längerem marktgerecht angepasst.
Wer sich vorstellen kann, ebenfalls den Weg von Theresa einzuschlagen und in den Sparten Skisprung, Alpin oder Langlauf SCO-Trainer mit Dualem Studium zu werden, sollte sich bald mit Christian Rapp in Verbindung setzen und im Herbst mit den Kids durchstarten auf Loipen, Pisten oder Schanzen. wir

am 07.04.2022

Beim 55. Jugendcup erobert Team Oberstdorf den zweiten Rang

Nachwuchsteam aus Courchevel sichert sich zum neunten Mal den Wanderpokal

Am Ende erklang schon fast gewohnt die „Marseillaise“ bei der Siegerehrung. Bereits zum neunten Mal in Folge hatten sich die Alpin-Talente aus Courchevel/Frankreich den großen Wanderpokal des Jugendcups geholt. Aber die Mannschaft aus Oberstdorf holte sich mit einer starken geschlossenen Teamleistung in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom einen guten zweiten Platz vor den jungen Alpinstars aus Schruns/Österreich. Der traditionelle Wettkampf der Nachwuchs-Rennläufer und -läuferinnen fand in diesem Jahr, nach coronabedingtem Ausfall 2021, in Schruns statt.
Der Wettbewerb der fünf internationalen Skizentren Oberstdorf, Schruns, Saas Fee, Courchevel und Madesimo ist in jedem Jahr das Highlight am Abschluss der Wintersaison. Fast 150 Alpintalente der Jahrgänge U 12 bis U 16 waren auch in diesem Jahr begeistert dabei. Am ersten Tag stand der Slalom auf dem Programm, wo Lara-Marie Wies auch der einzige Einzelsieg des SCO gelang. Rund um die Podestplätze sammelten die Oberstdorfer in allen drei Altersklassen fleißig Punkte, sodass es am Ende für Platz 2 in dieser Disziplin reichte. Am anderen Tag präsentierten sich die Oberstdorfer auch im Riesenslalom als starkes Team, dem wieder der Silberrang gelang. Jugendcup-Präsident Thomas Kretschmer, die SCO-Vorsitzenden Dr. Peter Kruijer, Georg Geiger sowie SCO-Sportwart Alpin Cornel Becherer, waren sehr stolz und zufrieden über die Leistungen ihrer Oberstdorfer Skijugend. Sie freuen sich mit den Renntalenten schon jetzt auf den 56. Jugendcup, der im kommenden Jahr Ende März in Madesimo /Italien stattfinden soll.

am 30.03.2022

Olympiaheimkehrer werden ganz groß gefeiert

Interviews, Geschenke und der Eintrag in die Goldenen Buch des Marktes und des Landkreises für erfolgreiche Sportler

Sie sind schon länger wieder zurück von den Olympischen Winterspielen in Peking, glücklich über großartige Erfolge und nun nach Saisonende auch bereit, diese in der Heimat gebührend zu feiern. Und zwar den größten Erfolg, den Allgäuer je bei Olympischen Spielen erreicht haben. Neun Medaillen gab es, allein sieben davon gingen an SCO-Athleten. Begleitet von der Musikapelle Oberstdorf und dem Skiclub-Nachwuchs, ging es im Marktbähnle durch die Straßen bis zum Nordic Park. Durch ein Fahnenmeer und begrüßt mit großem Beifall, gelangten die Medaillengewinner, aber auch die Sportler, die ohne Edelmetall aus China nach Hause gekommen waren, auf die Bühne im Pavillon. Dazu gesellten sich die erfolgreichen Athleten bei den Jugend-Weltmeisterschaften.
Kombinierer Vinzenz Geiger als erfolgreichster SCO-Athlet trug Gold für den Einzelwettbewerb um den Hals und teilte sich Silber mit dem Mannschaftskollegen Julian Schmid. Alex Schmid und Julian Rauchfuss hatten bei den Alpinen ebenfalls Silber im Team-Wettbewerb geholt. Silber trug auch Skispringerin Katharina Althaus. Sprungstar Karl Geiger präsentierte zweimal Bronze und das Teamsilber der Skiflug-WM in Vikersund. Am wenigsten erwartet hatte man wohl den Erfolg der Langläuferinnen in Peking, wo Sofie Krehl überraschend mit dem Team ebenfalls Silber geholt hatte.
Ohne Medaille geblieben, aber ebenso bejubelt wurden die Langläufer Laura Gimmler, Coletta Rydzek, Florian Notz, Pia Fink und Janosch Brugger. Für sie alle hatte sich ebenso der Traum von Olympia erfüllt wie für Tobias Müller, Daniel Bohnacker und Johanna Holzmann, die den DSV beim Skicross vertraten. Jana Fischer und Umito Kirchwehm, die beide am Stützpunkt Oberstdorf trainieren, starteten im Snowboard-Cross. Für Johannes Rydzek, der 2018 Olympiasieger geworden war und vier Weltmeistertitel trägt, hat es in Peking nicht für eine Medaille gelangt. Er freute sich aber über ein Rennen, bei dem er mit zur absoluten Spannung beigetragen hatte und das am Ende der Kollege aus Oberstdorf, Vinzenz Geiger, gewann. Die gebürtige Essenerin Nicole Schott, die in Oberstdorf trainiert, war in Peking im Eiskunstlauf angetreten.
Über Bronze bei den Jugendweltmeisterschaften freute sich die Langläuferin Germana Thannheimer (im Team gemeinsam mit Vereinskollegin Verena Veit) vom SC Oberstdorf, Skispringer David Mach und Coletta Frick, die den SCO im Telemark vertrat.
Alle 22 Sportler erhielten Anerkennungsgeschenke, die Landrätin Indra Bayer-Müller, DSV-Präsident Dr. Franz Steinle, der Oberstdorfer Bürgermeister Klaus King und SCO-Vorsitzender Dr.Peter Kruijer überreichten. Nach dem Bühnenprogramm, dass von Jens Zimmermann moderiert wurde, ging es weiter zum Empfang ins Oberstdorf Haus. Hier trugen sich die Sportler und Sportlerinnen in die Goldenen Bücher des Marktes Oberstdorf und des Landkreises Oberallgäu ein. Julian Schmid erhielt zudem die Silberne Verdienstspange des Marktes Oberstdorf.

am 18.03.2022

Skiflug-Premiere für die „Glorreichen Sieben“

Nordische Kombinierer starten zum ersten Mal auf einer Flugschanze – als Vorspringer

„Das ich das im Herbst meiner Karriere noch erleben darf, ist schon sehr stark“, meinte Eric Frenzel strahlend und der Nordische Kombinierer hat sportlich ja schon einiges mitgemacht. Was ihn so begeisterte, war seine Premiere auf einer Skiflugschanze. Deutschland Top-Kombinierer gaben sich die Ehre, die Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf „einzufliegen“, sich also wie 22 andere Vorspringer als erste von dem Balken hinunterzustürzen. Dem Jubel im Auslauf nach zu urteilen, schien da jede Menge Adrenalin im Spiel zu sein.
Die Aktion, die den Kombinierern am Ende ihrer Saison ein solches Glücksgefühl bescherte, war durch eine Sondergenehmigung der FIS möglich geworden. Ob sich daraus irgendwann ein neues Format aus der Kombination Skifliegen und Langlaufen entwickeln könnte, blieb offen. Die „Glorreichen Sieben“ knackten jedenfalls gleich mehrmals hintereinander die 200-Meter-Marke. Bester war Manuel Faißt mit einer Weite von 227 Meter, mit der er nur 11,5 Meter hinter dem vom Daniel-André Tande erreichten Schanzenrekord.
Zumindest für Johannes Rydzek erfüllte sich damit der Kindheitstraum, einmal im Leben von der Skiflugschanze in seinem Heimatort zu fliegen. Bei aller Euphorie beschrieb er aber auch den Respekt und die Überwindung aller vor dem Abflug: „Je näher es an den Start ging, desto ruhiger wurde es.“ Nur eine einzige besondere Empfehlung fürs Fliegen gab es laut Vinzenz Geiger seitens der Trainer Heinz Kuttin und Kai Bracht: „harmonisch springen und genießen“. Deutschlands derzeit besten Kombinierer hatte neben dem Genuss aber auch der Ehrgeiz gepackt. Die 200er-Marke knacken wollte er unbedingt. Nachdem ihm das ihm dritten Versuch gelungen war, meinte er freudestrahlend. „Das war jetzt wichtig“.

Julian Schmid: „Das war eine neue, sehr coole Erfahrung geht alles ein bisschen schneller. Mit diesem ersten Flug bin ich sehr zufrieden, weil das ja doch eine relativ neue Erfahrung ist. Es war eigentlich schon am Anfang des Winters unser Plan, einmal zum Fliegen zu kommen, weil wir einfach ein gutes Training machen. Aber richtig fix war es erst letzte Woche, das wir auf jeden Fall dürfen.“

Johannes Rydzek: „Das war ein unglaublich schönes Gefühl, wie Zeitlupe und man kann die Luftfahrt einfach genießen. Das ist wirklich was anderes. Schön, dass ich das auf meine doch älteren Tage noch erleben darf. Ich weiß noch 1998 die Skiflug-WM, wo ich das erste Mal so richtig wahrgenommen habe, mit Janne Ahonen, Dieter Thoma und einem unglaublichen Funaki, da war ich geflasht und jetzt da selbst runterzuspringen…irre“.

am 16.03.2022

Bronzemedaille im Telemark für Coletta Frick

16-Jährige holt bei der JWM den dritten Rang im Parallelsprint

Und noch eine Medaille geht nach Oberstdorf: Coletta Frick holte sich bei der JWM im Telemark, die in Mürren (CH) stattfand, den Bronzerang.
Die 16-jährige, die in Altstädten wohnt und für den Skiclub Oberstdorf startet, ist seit dem Herbst 2021 in der Nationalmannschaft des DSV.
Ihr Start in der Schweiz war ihre erste Teilnahme an einer JWM, die ihr gleich eine Medaille im Parallelsprint brachte. „Es war ein sehr spannendes Rennen. Ich habe etwas mehr Glück gehabt, nach dem ich bei den beiden Rennen vorher vom Pech verfolgt war.“, berichtet die Skisportlerin. Im Classic-Wettbewerb kam sie auf Platz 11 und im Sprint schied sie bereits im ersten Lauf aus.

„Freu mich total über den Erfolg und bin motiviert für die letzte Weltcup Woche in Slowenien und vor allem auf die nächste Saison“, zieht Coletta Frick Bilanz.
Mit der aktuellen Saison sei sie zufrieden, da sie ihre Ausbildung ihr nur wenige Trainingstage ließ und sie trotzdem selbst beim Weltcup in Norwegen und Les Houches Top-Ten-Platzierungen erzielen konnte.

am 08.03.2022

Perfekte Bedingungen für das Finale des Bayerischen Schülercups

Nachwuchs aus Bayern hat den letzten Wettkampf der Serie in Oberstdorf abgehalten

Sonnenschein, kalte Temperaturen und hervorragend präparierte Schanzen und Loipen fanden die Nachwuchssportler*innen für das Finale des Bayerischen Schülercups in Oberstdorf vor.

Am ersten Tag ging es für die Spezialspringer um den Mannschaftstitel auf der HS60. Insgesamt 15 Teams waren am Start. Ganz oben landeten am Ende Felix Brieden, Elias Holzer und Luis Malcher (Region III – Team 1) mit einer Gesamtpunktezahl von 581,4. Mit 54,5 Metern gelang Felix Brieden auch der weiteste Sprung des Tages.

Auf den Rängen zwei und drei folgten Simon Willibald, Mario Linner und Jacob Frid (alle SC Partenkirchen) vor dem Team Region V – Team 1 mit Ansgar Schupp, Elias Mach und Jonathan Munte.
Tags darauf waren die Nordischen Kombinierer an der Reihe. Mit Massenstartrennen im Nordic Zentrum Ried ging es je nach Altersklasse über verschieden lange Distanzen rund um den Egli Hügel. Danach fiel die Entscheidung auf der Schanzen HS 42 und HS 60.

Die Klassensiege gingen an:
S11 männlich: Zeno Rumpfinger (WSV Oberaudorf)
S11 weiblich: Antonia Schneider (SC Partenkirchen)
S12 männlich: Nikolai Holzer (WSV Oberaudorf)
S12 weiblich: Pia Schneider (SC Partenkirchen)
S13 männlich: Luis Malcher (SC Ruhpolding)
S13 weiblich: Lisa Feicht (WSV Kiefersfelden)
S14/15/J16 weiblich: Sofia Eggensberger (SC Oberstdorf)
S14/15 männlich: Felix Brieden (WSV Oberaudorf)

Teamspringen Bayerische Meisterschaft
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70 Pokal NK mit streich Gesamt
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am 15.02.2022

Karl Geiger dritter von der Großschanze

Endlich hat es mit der erhofften Medaille geklappt bei den Olympischen Spielen

Nachdem es auf der Normalschanze für Karl Geiger noch nicht zufriedenstellend gelaufen ist mit Rang 15 am Ende, konnte sich der Oberstdorfer nun mit einer starken Leistung die erhoffte Einzelmedaille auf der Großschanze sichern.
Nach dem ersten Durchgang noch auf dem sechsten Rang gelegen, konnte sich Geiger mit einem starken zweiten Sprung auf erneut 138,0m die Bronzemedaille sichern. Gold ging an den Norweger Marius Lindvik und Silber an Ryoyu Kobayashi aus Japan.

Auch im Team-Bewerb Bronze

In der Besetzung Constantin Schmid, Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger landete das DSV-Quartett auch im Team-Bewerb auf dem dritten Platz. In einem engen Wettkampf entschied erst der letzte Sprung von Karl Geiger zu Gunsten der deutschen Springer und hinter Österreich und Slowenien wurde es auch hier die Bronzemedaille, nur 0,8 Punkte vor den Norwegern.

am 14.02.2022

Sofie Krehl läuft die Staffel zu Silber

Starke Teamleistung der Langläuferinnen in der 4x5km-Staffel

Mit einer kleinen Überraschung ging das Staffelrennen der Damen über 4×5km zu Ende. Eine starke Teamleistung aller vier Athletinnen sicherte am Ende die Silbermedaille.

Katherine Sauerbrey, Katharina Hennig und Victoria Carl legten ordentlich vor und hielten sich immer ganz an der Spitze des Rennens, um sogar in Führung liegend auf Sofie Krehl für die abschließenden 5km Skating zu übergeben. Dort konnte die SCO-Athletin der Russin Veronika Stepanova nicht ganz folgen, die ungefährdet zu Gold lief. Aber die weiteren Nationen um Schweden und Finnland konnte sie in Schach halten und rettete noch knapp 3 Sekunden Vorsprung über die Ziellinie.
Auf dem dritten Rang folgten in einem Zielsprint Schweden vor Finnland und den favorisierten Norwegerinnen.

am 11.02.2022

Der Skiflug-Weltcup findet mit Zuschauern statt

Auslastung von 50% möglich.

Die weltbesten Skisprung-Athleten gastieren in dieser Saison wieder in Oberstdorf zum Skifliegen. Vom 18. bis zum 20. März 2022 ist die Heini-Klopfer-Skiflugschanze Austragungsort für das Weltcup-Event. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Entscheidungen der bayerischen Staatsregierung war zunächst nicht klar, ob Zuschauer zugelassen werden. Nach den letzten Lockerungen werden jedoch bis zu 7.000 Zuschauer die Skispringer live erleben können.

Nachdem das bayerische Kabinett eine sanfte, kontrollierte und schrittweise Öffnung in enger Abstimmung mit Medizin und Wissenschaft angestoßen hatte, konnten Änderungen im Bereich der Sportgroßveranstaltungen umgesetzt werden. Künftig gilt bei Sportveranstaltungen eine Kapazitätsgrenze bei der Auslastung von 50 Prozent unter Einhaltung von Abstandsgebot und Maskenpflicht. Dies bedeutet im Stadion der Heini-Klopfer-Skiflugschanze, dass etwa 7.000 Besucher zugelassen werden können. Florian Stern, Geschäftsführer der SC Oberstdorf Veranstaltungs-GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir wieder eine Veranstaltung mit Zuschauern durchführen können. Gerade beim Skiflug-Weltcup herrscht eine besondere Atmosphäre und eine tolle Stimmung. Das können die Zuschauer wieder live erleben. Wir werden mit dem bewährten Hygienekonzept den Athletinnen und Athleten sowie den Zuschauern sichere Rahmenbedingungen bieten, so dass es für alle Beteiligten eine gute Veranstaltung wird.“

Im Stadion der Heini-Klopfer-Skiflugschanze gelten die aktuellen Hygienevorschriften. Die Besucher müssen geimpft oder genesen sein sowie einen aktuellen Schnelltest vorlegen (2G+-Regelung). Im Stadion herrscht FFP2-Maskenpflicht.

am 10.02.2022

Sofie Krehl elfte im Langlauf-Sprint bei Olympia

Coletta Rydzek scheidet bereits in der Qualifikation aus

Eine anspruchsvolle Sprintstrecke haben die Langläuferinnen des SC Oberstdorf bei den Olympischen Spielen in Zhangjiakou vorgefunden.

Die schnellste Zeit in der Qualifikation erreichte die Schwedin Joanna Sundling, die sich am Ende auch überlegen die Goldmedaille sicherte.
Mit Sofie Krehl (Rang 8 in der Qualifikation), Victoria Carl und Pia Fink haben drei der vier deutschen Damen die Qualifikation unter den besten 30 beendet. Coletta Rydzek kam bei ihrer Olympiapremiere nicht über Rang 37 hinaus, am Ende fehlte nur eine knappe Sekunde für den Einzug in die Viertelfinals.

Sofie Krehl konnte sich mit einem starken Viertelfinale souverän fürs Halbfinale qualifizieren. Hier war dann leider aber auch für sie Schluss und am Ende war es ein starker elfter Gesamtplatz direkt hinter ihrer Mannschaftskameradin Victoria Carl.

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